Kitchen-Hack: Rotkohl fermentieren
Kitchen-Hack: Rotkohl fermentieren
Rotkohl fermentieren.
Vorrat mit Geschmack – natürlich haltbar & voller Aroma.
Warum?
• Länger haltbar & voller Geschmack.
• Natürliche Fermentation sorgt für eine feine Säure und frische Crunch-Textur.
• Perfekt, um Rotkohlreste sinnvoll zu nutzen – Zero Waste pur!
Das brauchst du:
• 1 Kopf Rotkohl (ca. 1–1,2 kg)
• 20 g Salz (ca. 15 g Salz pro kg Kohl)
• 1 großes Glas (1 l)
Optional: Apfel, Kümmel, Pfeffer oder Lorbeerblatt
Achte darauf, dass alles sauber ist – das ist das A und O beim Fermentieren!
So geht’s:
• Rotkohl fein hobeln und mit Salz gut mischen.
• Kräftig durchkneten, bis ausreichend Lake austritt und der Kohl weich wird.
• In ein sauberes Glas füllen, fest andrücken und beschweren – der Kohl muss vollständig mit Lake bedeckt sein.
• Glas locker verschließen, damit Gärgase entweichen können.
• 5–7 Tage bei Zimmertemperatur stehen lassen, dann kühl lagern.
• Je länger du ihn fermentieren lässt, desto intensiver wird sein Geschmack.
Woran du erkennst, dass es passt
• Duft: angenehm säuerlich
• Farbe: kräftig pink-lila
• Kleine Bläschen: Zeichen aktiver Fermentation
So kannst du es verwenden.
• als frisches Topping für Bowls, Sandwiches oder Pasta
• Knackige Beilage zu Gnocchi oder Ofengemüse
• Oder einfach pur als crunchy Vitamin-Boost.
